Glaube

Was bedeutet es ‚zu glauben‘? Es bedeutet an das zu glauben was nicht ist, was man aber wünscht, dass es wird.

Der Glaube hilft dann, diesen Wunsch zu verwirklichen. Der Glaube machte es möglich …  Glaube kann verschiedene Qualitäten und Eigenschaften haben und es sind sehr verschiedene sichtbare Ausdrücke des Glaubens möglich. Die reichen von Demut bis zur unerträglichen Arroganz tyrannischer Massenmörder von Andersgläubigen.

Der Glaube ist eine Fähigkeit des Menschen.

Es ist darum entscheidend ‚woran‘ wir glauben, denn das was wir glauben streben wir an zu erreichen. Instrumente des Glaubens sind Empfindung, Gefühle, Fantasie (Vorstellungskraft), Intelligenz und Sehnsucht.

Der Glaube kann also sehr unterschiedlich sein, weil er sich durch das ‚glauben an …‘ definiert.

Damit der Glaube Wirklichkeit wird sollten doch die Gedanken, Gefühle und Taten damit im Einklang sein …

Wenn also Gott der Erschaffer des Lebens ist und man vorgibt an Gott zu Glauben so sollte der Glaube zur lebenden Wirklichkeit des Lebens führen.

Leben ist zerbrechlich … man kann es einfach töten …

Was ist stärker? Das was Leben bringt oder das was Tod bringt?

Gott ist Liebe und Leben ist Liebe.

Liebe ist lebenserschaffende Kraft …

Wer tötet handelt immer im Namen des Bösen – niemals … im Namen der lebensschaffenden Kraft.

Glaubst Du dass Gott Liebe ist und lebensschaffende Kraft?

Wer dir Angst macht hat keinen Glauben an einen Gott der Liebe.

Wer dir Mut macht hat Glauben an einen Gott der Liebe.

Du kannst nicht durch ungerechtes Handeln eine gerechte Welt erbauen.

Alles was du glaubst gilt für dich!

Es gibt keinen Umweg – das Ziel heiligt niemals die Mittel.

Mittel und Ziel müssen eins sein.

So auch das Objekt des Glaubens und die Taten um das zu verwirklichen woran man glaubt …

Anders geht es nicht.

Darum … an den Taten erkennst du den Glauben.