Neulich flog CEHM ins Jetzt. Da ist er nun in der Schwerelosigkeit des Augenblicks und versucht sich zu erinnern was er nicht vergessen sollte. Es ist zu sagen: es ist schönes Wetter und Frühling. Wie er sich zu erinnern versucht zieht es ihn zurück in die Vergangenheit. Ah, die Erwartungen. Schnell flüchtet er zurück ins Jetzt. Doch hier findet er momentan keine Erwartungen. Es sei denn … nun guckt er Dir in die Augen, ja, sogar durch die Augen direkt in deine Gedanken … Es sei denn Du erwartest die Geschichte geht weiter.
CEHM kennt ein kleines Mädchen. Das kleine Mädchen ist etwa 50 Jahre alt. Er kennt auch kleine Jungs in dem Alter. Das Mädchen heisst Cinderella und wartet auf den Prinz der nie kommt. Sie ist so traurig weil niemand etwas von ihr erwartet. Sie erwartet nichts und nichts wird von ihr erwartet. Nur Forderungen, letzte Aufforderungen. Es ist ähnlich wie CEHM sich gerade noch gefühlt hat im Frühlingssonnenschein: erwartungslos. CEHM fühlte sich leicht und schwerelos doch das kleine Mädchen fühlt sich schwer. Sie merkt nicht mehr wie traurig sie ist.
Seine Untertasse wird langsam schwerer und sinkt tiefer. Siehst du wie schnell das geht mit den Stimmungen und Gefühlen … Sie kommen und gehen. Wie entstehen sie und wie beeinfussen sie die Laune oder Stimmung?
Er muss aus diesem Gravitationsfeld raus manövrieren. Jetzt erinnert er sich … er muss sich klar sein über die Macht der Erwartungen … Doch halt … Warum flüchten? Es zieht ihn zu Cinderella … dem Mädchen ohne Prinz und Erwartungen ohne Hoffnung und Liebe. Sein Raumschiff knackt wie die Uboote wenn sie zu tief tauchen. Er muss aufpassen, denn in diesen Gebieten sind oft Katzen. Diesmal muss er den AS Knopf paarmal drücken. Es gibt viele Störwellen.
Doch schliesslich öffnet sie die Vorhänge und guckt in das Frühlingswetter.