So, sagt der Pilot in der fliegenden Untertasse, würde sein Name in unserer Schrift und Sprache wohl geschrieben werden. Nicht aus Angst von einer getroffen zu werden interessiert er sich für die fliegenden Tassen. Auch wenn nicht alle schön sind, so ist es doch schade für etwas, so zu enden. Wobei es nicht unbedingt das endgültige Ende ist – denn man kann noch schöne Mosaik daraus machen oder die Reste anderweitig verwenden. Doch wofür die Tasse gedacht wurde ist sie unbrauchbar. Es sei denn man leimt sie zusammen und bestäubt die noch feuchten Leimstellen mit Goldbronce.
Das sieht hübsch aus und die Tasse hat durch diese Veränderung eine Einmaligkeit von allen den anderen gleichen Tassen erreicht. Sie kann wieder in den Schrank gestellt werden und nützlich sein. Sie kann sogar nochmals an die Wand fliegen. Worin der Nutzen dieser Handlung liegt ist sich CEHM nicht im Klaren. Es hat womöglich gar nichts mit der Tasse zu tun. So wie bei seiner Untertasse. Es macht keinen Sinn wie sie sich bewegt. Nur dann wenn man seine Absicht kennt. Denn sie dient ihm als Transportmittel. So fliegt sie also nicht für sich selbst sondern um ihn durch die Luft zu bewegen.
Nebst diesem Umstand hörte CEHM wie eine Stimme erregt und schluchzend sagte «Du bist daran Schuld», als eine andere Stimme fragte «Oh warum wirfst du die schöne Tasse?» Es ist also nochmals etwas komplizierter. Eine Tasse wird nutzlos, zerstört und eine andere Person ist Schuld. Etwas sichtbares geschieht also aus einem unsichtbaren und unklaren Grund.
Wie CEHM auch verstanden hatte, gehörte die Tasse nicht der Person die sie warf sondern sie gehörte den beiden sprechenden gemeinsam. Gemacht haben sie wiederum andere Menschen und nochmals andere haben sie transportieren lassen und wieder andere haben sie verkauft. Das, nachdem wieder andere sie schön fotografiert und datentechnisch erfasst haben, um zu zeigen, dass es sie gibt.